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Friday, 10. February 2012

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Dipl.-Ing. (FH) Denise Reiche
+49 931 49708-505

GIS-Anbindung

Daten, einmal erfasst, bilden ein wertvolles Kapital. Unterschiedliche Formate und verschiedenste Anwendungen (AutoCad, ArcView, SICAD, ATLAS, Lärmprognosesoftware ...) erschweren aber oft den Austausch und die Weiterverwendung wichtigen Datenmaterials. Wertvolles „Kapital“ bleibt ungenutzt oder muss neu bearbeitet oder beschafft werden. Unsere Projekterfahrung sorgt für Abhilfe.

Leistungsfähige Schnittstellen, profunde Erfahrung aus zahlreichen Großprojekten lässt uns angesammeltes Datenkapital noch besser nutzen und erlaubt je nach Anforderung und Ausbaustufe die Datenübernahme aus anderen Systemen: von der einfachen Geometrie bis zur Übernahme elementarer Projektdaten. Dies ermöglicht im Einzelfall die kontinuierliche Weiterbearbeitung von Lärmgutachten unabhängig von der Prognosesoftware oder bietet umfangreiche Einsparpotenziale, wenn bereits vorhandene Daten (Geometrie, Meteorologie, ...) weiter verwendet werden können.

Einsatz von GIS-Systemen in Verbindung mit Lärmprognose-Software.
Welches Datenmaterial steht zur Verfügung?
Wie sind diese Daten aus Stereofotografie, amtlichen topografischen Karten oder GIS-Systemen strukturiert?
Was ist bei einer Datenübernahme zu beachten?
Wie kann der Aufwand für eine effiziente Übernahme möglichst vieler Daten klein gehalten werden? Welche schalltechnischen Parameter müssen eventuell ergänzt werden, um einen vollständigen Projektdatensatz zu erhalten?