„Arkona setzt Maßstäbe“ – Wir sind stolz, ein Teil des größten Ostsee-Windparks zu sein!

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei der offiziellen Inbetriebnahme des Windparks Arkona von neuen Maßstäben und die Zahlen sprechen für sich: Vor der Küste der Ostseeinsel Rügen wurden auf einer Fläche von 39 Quadratkilometern 60 Windenergieanlagen errichtet. Gemeinsam erbringen sie eine Gesamtleistung von 385 Megawatt und können bis zu 400.000 Haushalte mit Strom versorgen. Damit ist Arkona der bisher leistungsfähigste Windpark der Ostsee. Als Partner der Anteilseigner E.ON und Equinor sind wir stolz, an diesem Projekt mit unserem Monitoring-System SHM.Foundation® beteiligt zu sein.

Die Anlagen sind höher als der Kölner Dom und stehen auf Stahlfundamenten in Wassertiefen von bis zu 37 Metern. Somit sind sie Umwelteinflüssen und dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt. Um Schäden frühzeitig zu erkennen, die Restlebensdauer der Anlagen zu überwachen und die Möglichkeit zu haben, die Anzahl der Inspektionen zu reduzieren, wurde von Wölfel für den gesamten Windpark ein individuelles Konzept zur Strukturüberwachung entwickelt. Mit Hilfe des Monitoring-Systems SHM.Foundation® kann das Strukturverhalten der Windenergieanlagen unter Berücksichtigung der Betriebs- und Umgebungsbedingungen digital erfasst, nachverfolgt und ausgewertet werden.

Die Ergebnisse der Analyse und alle wichtigen Indikatoren stehen dem Anwender jederzeit und übersichtlich aufbereitet im zugehörigen Web-Portal „MIC.Foundation“ zur Verfügung. Werden definierte Schwellwerte überschritten, wird das Kontrollzentrum zusätzlich alarmiert und kann unverzüglich reagieren.

Mehr über SHM.Foundation erfahren

Teilen Sie diesen Artikel auf LinkedIn