Aktuelle News: Verwaltungsgericht stellt erstmals Maßgeblichkeit des Interimsverfahrens zur Lärmimmissionsprognose für Windparks fest!

Es wurde lange debattiert, verhandelt und getagt, aber am 25. September 2017 hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf in einem laufenden Verfahren Tatsachen geschaffen:

In diesem Zusammenhang hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf – sowie ersichtlich bundesweit erstmalig – entschieden, dass aufgrund des Beschlusses der Bund/Länder/Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) vom September 2017, den Ländern zu empfehlen, das Interimsverfahren zu verwenden, gesicherte Erkenntnisfortschritte in Wissenschaft und Technik vorliegen, die den der TA-Lärm zugrunde liegenden Einschätzungen, Bewertungen und Prognosen den Boden entziehen, weshalb die Bindungswirkung der TA-Lärm entfällt.

(Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu)

Es ist zu erwarten, dass diese: Entscheidung weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Windbranche haben wird, denn mit dem Interimsverfahren werden tendenziell höhere Einwirkungspegel an den Immissionsorten prognostiziert. Wölfel hat sich auf diese Entscheidung hinreichend vorbereitet. Wir haben das Interimsverfahren intern und extern validiert und können Ihnen dieses ab sofort qualitätsgesichert und benutzerfreundlich zur Verfügung stellen. Mit dem IMMI-Element WEAi in der Elementbibliothek ISO 9613-2 verfügen Sie über die zwei herkömmlichen Verfahren (ISO 9613-2: Allgemeines und Alternatives Verfahren) sowie über das nun geforderte lnterimsverfahren.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.immi.eu

 

 

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