• Was tun, wenn Türme swingen?

Structural Health Monitoring – Zustandsüberwachung von Turm und Rotorblatt

zur Schadensfrüherkennung, Lebensdauerprognose und Windparkoptimierung

    Ob Structural Health Monitoring (SHM) an Rotorblatt und Turm oder das klassische Condition Monitoring (CMS) am Triebstrang – beide Systeme gewinnen aktuell immer mehr an Bedeutung. Sei es die finanzielle Belastung durch ungeplante, kurzfristig notwendige Instandhaltungsmaßnahmen oder die engen Korridore zur Gewinnoptimierung – eine nachhaltige Senkung der Überwachungskosten bei gleichzeitiger Steigerung der Überwachungsqualität ist essentiell.

    „Sensoren oder andere Datenaufnehmer anbringen kann jeder“ sagt Dr. Carsten Ebert, Leiter Windenergie bei Wölfel. „Doch die Auswertung und Interpretation der Daten ist die entscheidende Größe."

      Onshore Structural Health Monitoring
      Onshore Structural Health Monitoring

      Fehlerhafte und nicht interpretierbare oder aber nicht analysierte Daten kann sich kein Betreiber leisten. Nutzerfreundliche Bedienoberflächen erschließen die Datenflut und machen Datenmengen erst verwertbar. Doch wer kann entscheiden, welche Veränderungen in den erfassten Daten relevant sind und welche produktionsbedingten Abweichungen, wie sie z. B. bei der Herstellung eines Rotorblatts auftreten, geschuldet sind? Wer kann Auswirkungen von Umgebungsbedingungen wie z. B. der Lufttemperatur differenzieren von möglicherweise entstehenden ernsthaften Schäden am Blatt oder Turm? In der Signalanalyse haben wir seit Jahrzehnten eine im Markt einmalige Kernkompetenz aufgebaut und fortgeführt. Wir holen aus den Datenmassen die wirklich relevanten technischen Aussagen heraus.

        Auf der Basis einer detaillierten Systemzustandsanalyse differenziert nach Systemzustand, Schaden und/oder Vereisung können wir Ihnen so Optimierungspotentiale aufzeigen.

          Informationsmaterial zum Download