CASE STUDY

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Im Zuge einer Brückenprüfung werden Defizite an der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz identifiziert. Bei der anschließenden Nachrechnung kann die Tragfähigkeit rechnerisch nicht nachgewiesen werden (Beulverhalten der Hohlkästen). Um die Verkehrslast zu reduzieren, wird die Brücke auf zwei Spuren verengt. Das ist besonders problematisch, da gleichzeitig auch die anderen beiden Rheinbrücken in Koblenz saniert werden.

Um den Verkehr bis zur Inbetriebnahme des Neubaus möglichst wieder vollständig freigeben zu können, soll die Standsicherheit gemäß Nachrechnungsrichtlinie Stufe 3 und durch Anwendung nichtlinearer Rechenmethoden (Stufe 4) nachgewiesen werden. Im Auftrag der Stadt Koblenz und in Zusammenarbeit mit Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) hat Wölfel Engineering ein Monitoring-System konzipiert und installiert.

Case Study "Rheinbrücke Koblenz" 2.16 MB
Case Study "Rheinbrücke Koblenz"

„Durch die kurze Reaktionszeit konnte das Monitoring-System schnell und problemlos installiert werden. Das hat maßgeblich zur Entspannung der Verkehrssituation hier in Koblenz beigetragen. Auch die Zusammenarbeit zwischen dem bewertenden Ingenieurbüro LAP und Wölfel Engineering verlief über das gesamte Projekt hinweg reibungslos und zu unserer vollsten Zufriedenheit.“
Peter Schwarz, Stadtverwaltung Koblenz

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Jens Kühne
Brückenmonitoring

+49 931 49708208
kuehne@woelfel.de
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