ENTWICKLUNGSZEIT
REDUZIEREN

PRODUKTQUALITÄT
VERBESSERN

ENTWICKLUNGSKOSTEN
SENKEN

Wir von Wölfel beschäftigen uns schon seit mehr als 45 Jahren mit CAE, insbesondere mit den Disziplinen
Finite-Elemente-Methode (FEM) und Mehrkörpersimulation (MKS). Seit 2013 sind wir zertifizierter
Vertriebs-, Support- und Service-Partner für die High-End-CAE-Lösungen
der SIMULIA-Produktsuite von Dassault Systèmes.

WIE MACHT CAE DEN ENTWICKLUNGSPROZESS EFFIZIENTER?


Klassische Tests mit physischen Prototypen sind in der Regel zeitaufwendig und kostspielig. Gleichzeitig steigen Kundenerwartungen sowie Wettbewerbs- und Innovationsdruck schneller als je zuvor. Durch den Einsatz von Simulationssoftware können diese physischen Prototypen zwar nicht vollständig ersetzt, deren Anzahl in allen Entwicklungsphasen aber deutlich reduziert werden.

 

Dabei wird zunächst jede einzelne Komponente mit ihren individuellen physikalischen Eigenschaften digital erzeugt. Die Komponenten werden anschließend zu einer exakten Nachbildung des Produkts zusammengefügt. Anhand von diesem Modell können nun beliebig viele Tests unter verschiedensten Umweltbedingungen virtuell durchgeführt werden – so lange bis alle Anforderungen erfüllt sind. Schwachstellen werden frühzeitig erkannt, Verformungen und Verzug können vorhergesagt, die Fertigbarkeit geprüft werden. So werden Qualität, Produktperformance und Sicherheit nicht nur gewährleistet, sondern in vielen Fällen sogar verbessert.

 

Kontaktieren Sie mich gerne persönlich

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Ich berate Sie gerne beim Erarbeiten, Optimieren und Automatisieren Ihrer Simulationsprozesse sowie bei Fragen rund um Ihre Lizenzen und die Arbeit mit SIMULIA-Software.

Dipl.-Ing. Wolfgang Rupp
Numerische Simulation

+49 931 49708183
rupp@woelfel.de
Formular

WANN SOLLTE SIMULATION ZUM EINSATZ KOMMEN?


Simulation kommt in vielen Fällen erst zum Einsatz, wenn ein zuvor entwickeltes Produktdesign validiert werden soll. Identifiziert der Simulationsexperte im Rahmen der virtuellen Prototypentests Fehler oder Verbesserungspotenzial, muss der Entwurf zur Überarbeitung an den Konstrukteur zurückgegeben werden. Die neue Variante wird anschließend nochmals getestet. Dieser Prozess wird immer wieder durchlaufen – häufig entsteht eine Vielzahl an Iterationsschritten. 

Hinzu kommt, dass die Kommunikation zwischen den Bereichen Produktdesign und Simulation sich häufig schwierig gestaltet. Beide Seiten arbeiten mit unterschiedlichen Tools und Begrifflichkeiten – sie sprechen nicht die gleiche Sprache.

Setzt man Simulation nicht erst zur Validierung, sondern bereits im Rahmen des Designprozesses ein (Simulation Driven Design), reduziert sich die Anzahl der Iterationsschritte deutlich. Das Modul Generative Design Explorer(GDE) der 3DEXPERIENCE®-Plattform von Dassault Systèmes ist genau darauf ausgelegt – es verbindet Design und Simulation. Das Tool ermöglicht es Konstrukteuren direkt am 3D-Modell zu arbeiten und so von Beginn an optimiert zu konstruieren. Auch der Austausch zwischen Konstrukteuren und Simulationsexperten wird so erleichtert. Die Entwicklungszeit kann so deutlich reduziert werden.

MEHR ÜBER 3DEXPERIENCE ERFAHREN

UNSERE BRANCHEN

Jede Branche und jedes Produkt ist individuell. Durch den Einsatz von CAE-Software kann die Produktentwicklung allerdings
industrieunabhängig verbessert werden. Wir haben uns insbesondere auf folgende Branchen fokussiert:

47+

JAHRE

15.000+

PROJEKTE

8.000+

KUNDEN

DIENSTLEISTUNGEN

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Wir vertreiben CAE-Software nicht nur, sondern setzen sie im Rahmen unseres Dienstleistungsangebots auch jeden Tag selbst ein.
Unsere Projekte reichen dabei von der Komfortsimulation eines neuen Krankenhausbetts bis hin zum simulierten Flugzeugabsturz.

Unser 3DEXPERIENCE® Partner

Wölfel ist Schulungs- und
Vertriebspartner von
Dassault Systèmes