• Was tun, damit Arbeit nicht krank macht?

Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung ist im März 2007 in Kraft getreten und setzt die EG-Arbeitsschutzrichtlinien über Lärm und Vibrationen und das Übereinkommen des Internationalen Arbeitsamtes zu Lärm und Vibrationen (ILO-Übereinkommen Nr. 148) in nationales Recht um.

Die Verordnung betrifft alle Arbeitgeber, deren Beschäftigte Lärm oder Vibrationen ausgesetzt sind. Ziel ist es, die Beschäftigten vor Gesundheitsschäden zu schützen.

Gemäß dem letzten Stand arbeitsmedizinischer Erkenntnisse wurden damit verbindliche Grenzwerte für Lärm und Vibrationen am Arbeitsplatz verpflichtend festgelegt. Die Senkung der Werte für die Lärmbelastung sowie der Belastungen durch Vibrationen führt zu einem maßgeblichen Fortschritt für den Gesundheitsschutz und Sicherheit der betroffenen Beschäftigten.

Lärmschwerhörigkeit und Gesundheitsschäden bedingt durch Hand-Arm- oder Ganzkörpervibrationen verursachen mittlerweile neben dem Leid der Betroffenen auch eine erhebliche Belastung der Sozialsysteme. Hohe Ausfallzeiten und die damit verbundenen Folgekosten belasten auch die betrieblichen Abläufe.

Durch die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung soll dieser negativen Entwicklung entgegengewirkt werden und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten wieder in den Vordergrund rücken.

Wölfel Monitoring Systems ist seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig und kann Sie mit Produkten zur Messung von Humanschwingungen unterstützen.