ENTWICKLUNGSZEIT
REDUZIEREN

PRODUKTQUALITÄT
VERBESSERN

ENTWICKLUNGSKOSTEN
SENKEN

Seit mehr als 45 Jahren führen wir von Wölfel numerische Simulationen für Kunden aus den verschiedensten Bereichen durch, insbesondere in den Disziplinen Finite-Elemente-Methode (FEM) und Mehrkörpersimulation (MKS).

WIE MACHT CAE DEN ENTWICKLUNGSPROZESS EFFIZIENTER?


Klassische Tests mit physischen Prototypen sind in der Regel zeitaufwendig und kostspielig. Gleichzeitig steigen Kundenerwartungen sowie Wettbewerbs- und Innovationsdruck schneller als je zuvor. Durch den Einsatz von Simulationssoftware können diese physischen Prototypen zwar nicht vollständig ersetzt, deren Anzahl in allen Entwicklungsphasen aber deutlich reduziert werden.

Dabei wird zunächst jede einzelne Komponente mit ihren individuellen physikalischen Eigenschaften digital erzeugt. Die Komponenten werden anschließend zu einer exakten Nachbildung des Produkts zusammengefügt. Anhand von diesem Modell können nun beliebig viele Tests unter verschiedensten Umweltbedingungen virtuell durchgeführt werden – so lange bis alle Anforderungen erfüllt sind. Schwachstellen werden frühzeitig erkannt, Verformungen und Verzug können vorhergesagt, die Fertigbarkeit geprüft werden. So werden Qualität, Produktperformance und Sicherheit nicht nur gewährleistet, sondern in vielen Fällen sogar verbessert.

 

Kontaktieren Sie mich gerne persönlich

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Ich unterstütze Sie gerne bei numerischen Simulationen und berate Sie beim Erarbeiten, Optimieren und Automatisieren Ihrer Simulationsprozesse.

Dr.-Ing. Manuel Eckstein

WANN SOLLTE SIMULATION ZUM EINSATZ KOMMEN?


Simulation kommt in vielen Fällen erst zum Einsatz, wenn ein zuvor entwickeltes Produktdesign validiert werden soll. Identifiziert der Simulationsexperte im Rahmen der virtuellen Prototypentests Fehler oder Verbesserungspotenzial, muss der Entwurf zur Überarbeitung an den Konstrukteur zurückgegeben werden. Die neue Variante wird anschließend nochmals getestet. Dieser Prozess wird immer wieder durchlaufen – häufig entsteht eine Vielzahl an Iterationsschritten.

Hinzu kommt, dass die Kommunikation zwischen den Bereichen Produktdesign und Simulation sich häufig schwierig gestaltet. Beide Seiten arbeiten mit unterschiedlichen Tools und Begrifflichkeiten – sie sprechen nicht die gleiche Sprache.

Setzt man Simulation nicht erst zur Validierung, sondern bereits im Rahmen des Designprozesses ein (Simulation Driven Design), reduziert sich die Anzahl der Iterationsschritte deutlich. Der Austausch zwischen Konstrukteuren und Simulationsexperten wird erleichtert, die Entwicklungszeit kann deutlich reduziert werden.

47+

JAHRE

15.000+

PROJEKTE

8.000+

KUNDEN

WANN IST ES SINNVOLL, SIMULATION AUSZULAGERN?


Wer keine eigene Simulationsabteilung, nicht genügend Kapazitäten für große und komplexe CAE-Projekte oder Zeitdruck hat, kann numerische Simulationen auslagern und damit auf das Knowhow erfahrener Simulationsingenieure zurückgreifen, ohne selbst in Personal, Einarbeitung und Software investieren zu müssen. Durch den Einsatz von hochprofessionellen und ausgereiften Simulationsprogrammen sowie leistungsstarker IT-Struktur können in spezialisierten Ingenieurbüros genaue und zuverlässige Ergebnisse in kurzer Zeit erreicht werden.