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Die zentralen Qualitätsmerkmale eines modernen Getriebes sind u.a. ein schlankes Design, eine geringe Geräuschentwicklung, ein optimiertes Schwingungsverhalten und ein hoher Wirkungsgrad. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss das Getriebe als Gesamtsystem des Antriebsstrangs betrachtet und konstruiert werden. Dabei helfen moderne Simulationsmethoden wie die Mehrkörpersimulation: Anhand des Simulationsmodells können verschiedene Lastszenarien oder spezielle Fehlerfälle effizient untersucht und ihr Einfluss auf das Design schon während der Produktentwicklung berücksichtigt werden. Aufwendige Prototypentests können damit reduziert und der gesamte Entwicklungsaufwand optimiert werden.

White Paper "Effiziente Getriebeentwicklung mit Mehrkörpersimulation" 651.39 KB
White Paper "Effiziente Getriebeentwicklung mit Mehrkörpersimulation"

Anhand von einem Praxisbeispiel beantwortet dieses White Paper die folgenden Fragen: Inwiefern beeinflusst das elastische und dynamische Gesamtverhalten eines Getriebes die lokalen Eigenschaften wie die Verzahnungsgeometrie? Warum müssen diese Effekte im Getriebedesign berücksichtigt werden? Warum eignet sich hierzu insbesondere Mehrkörpersimulation? Wie kann hiermit die Produktqualität bei gleichzeitiger Minimierung von Entwicklungszeiten und -kosten erhöht werden?

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Ich berate Sie gerne bei allen Fragen rund um die Themen Getriebeentwicklung und Mehrkörpersimulation.

Dr.-Ing. Manuel Eckstein – Wölfel-Gruppe

Dr.-Ing. Manuel Eckstein
Leiter Simulation

+49 931 49708290
eckstein@woelfel.de
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